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Warum es nicht gut ist, nur auf Social Media präsent zu sein

Allgemein

Warum es für Ihr Unternehmen nicht gut ist, nur auf Social Media präsent zu sein

Immer wieder mal sehe ich, dass es noch immer regionale Unternehmen gibt, die nur auf einer Social-Media-Plattform wie Facebook, Instagram und Co. vertreten sind. Ich hatte sogar auch mal mit einem Unternehmer ein Gespräch zu diesem Thema und er sagte mir, dass er lieber auf Facebook ist, weil man dort oft mehr Feedback (in Form von Likes oder mal einen Kommentar) bekommt.
Und ja, ich kann total nachvollziehen, dass es natürlich immer viel mehr Spaß macht, wenn man auch eine aktive Rückmeldung oder ein Feedback bekommt, wenn man etwas postet.
Aus meinen Zeiten als Content Creator kenne ich es nur zu gut, wie es ist, wenn sein Hobby etwas mit der Außenwelt teilen möchte und sich dafür auch viel Mühe gibt, aber die Reaktionen dann trotzdem ausbleiben. Das ist manchmal schon schade, aber oft auch verständlich.
Zudem: Ein Social-Media-Profil bzw. eine Seite ist schnell eingerichtet und kostenlos. Und man kann einfach und direkte mit potenziellen Interessierten und Kunden interagieren.

Und stellen Sie auch mal vor: „Sie betreiben ein gemütliches Restaurant in Senden, Lüdinghausen, Münster oder Umgebung und besitzen eine Facebook-Seite, die auch schon 500 Fans hat. Sie präsentieren dort Ihre Speisekarte und ab und zu posten Sie auch mal ein Foto vom Tagesgericht oder dem Team. Auf die Fotos bekommen Sie Likes und hin und wieder kommentiert auch mal jemand einen Bild oder Post oder schreibt Ihnen eine Nachricht.“
Läuft doch, oder?
Könnte man meinen…
Lassen Sie mich Ihnen aber mal erzählen, warum das vielleicht ein verschenkter Trugschluss ist.

🎰 Eingeschränkte Reichweite

Nehmen wir mal an, ein Restaurant in meiner Nähe, also Senden, Lüdinghausen, Münster oder Umgebung, hat 1000 Facebook-Fans und das Restaurant schreibt jetzt ein Post mit einem Bild.
Was glaube Sie? Wie viele Menschen werden diesen Posts sehen? Schließlich hat die Facebook-Seite ja 1000 Follower / Fans.
Da die tatsächliche Reichweite von verschiedenen Faktoren (z.b. Interaktionsrate und Engagement) abhängt, ist die durchschnittliche organische Reichweite eines Facebook-Posts ziemlich gering. Und zwar, oft nur zwischen 1 und 10%. Nehmen wir jetzt einmal mal die Mitte, also 5%, würden etwa 50 Personen diesen Post sehen. Und auch, wenn die Zahlen mehr Aufrufe zeigen (Gerade bei höheren Aufrufzahlen sind es ja oft nicht alles nur organischen Zahlen), bekommen diesen Post ja manchmal auch Menschen zu sehen, wie man eigentlich gar nicht so wirklich erreichen möchte. Zum Beispiel, wenn sie gar nicht die Zielgruppe entspricht oder sie zu weit weg wohnen.
Und die Tendenz?
Tendenziell erlebe ich immer wieder, dass die Reichweite schwankt, aber grundlegend kann ich mir gut vorstellen, dass sie eher sinkt. Denn manche Plattform möchte ja vielleicht auch, dass wenn man schon mehr Reichweite möchte, dass man dann auch deren Angebote (wie z.B. bezahlte Werbung, Interaktionsraten-Erhöhung, etc.) nutzt.

🚫 Eingeschränkter Zugang

Noch problematischer finde ich aber: Nicht jeder nutzt mittlerweile noch Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter (X), TikTok & Co.. Zumindest kann man nicht mehr davon ausgehen, dass die Mehrheit auf allen Plattformen vertreten ist. Ich kenne gar nicht so wenig Menschen, die mittlerweile einfach grundlegend keine Lust mehr auf Social Media haben. Und meistens sind es eben ganz normale Bürger, also genau die, die man als Content Creator, Band, Verein, Bar, Lokal oder Unternehmen ja eigentlich liebend gerne erreichen möchte. Durch die Algorithmen bekommen die Nutzer manchmal nicht mehr das angezeigt, was sie eigentlich lieber wollen und durch manch eine Gruppe, hatte vielleicht auch schon der ein oder andere Nutzer eine unliebsame Erfahrung durch z.b. eine hitzige Diskussion. Aber auch die Werbung, die Falschinformationen und immer dieses Gefühl aufpassen zu müssen, dass man ja nicht zu viel glaubt oder klickt. Davon haben einige anscheinend genug. Und es gibt mittlerweile einfach so viele Gründe, warum manche Leute keine Lust mehr auf soziale Netzwerke haben. Bei manchen ist es vielleicht auch irgendwann das Alter.

Früher konnte man eigentlich immer gut beobachten, dass erst die Jugend eine Plattform für sich entdeckt hat. Dann fingen die Erwachsenden an (vielleicht auch, weil die Jugend es den Älteren gezeigt hat) sich damit zu beschäftigen und daran gefallen zu finden. Und später wurde die Plattform älter und älter, sodass die Jugend dann abgehauen ist, um sich wieder eine andere bzw. neue Plattform zu suchen. Mit weniger Erwachsenen. Aber oft ist es dann einfach wieder nur ein Kreislauf, sodass die nächste Plattform mit der Zeit auch wieder nur älter und älter wird. Im Prinzip, ein ganz normaler Prozess.
Allerdings bleiben in der Regel auch immer gewisse Altersspannen oder sagen wir vielleicht Generationen, auf manchen Plattformen zurück. Und das könnte womöglich das nächste Problem sein.

👫 Falsche Zielgruppe

Wenn Sie mit Ihrem Hobby, Projekt oder Unternehmen nur auf einem sozialen Netzwerk präsent sind, dann müssen Sie sich schon sehr sicher sein, dass Ihre komplette Zielgruppe auch nur auf dieser einen Plattform vertreten ist. Allerdings wird das wahrscheinlich eher nicht der Fall sein. Aber wenn Sie wissen, dass es woanders Menschen gäbe, die Sie erreichen wollen würden, dann müssen Sie auch wahrnehmen, dass Sie, mit der Entscheidung, nur auf einer Plattform zu sein, aktiv verhindern, dass andere Sie finden können. Das ist ein Punkt, den anscheinend viele komplett ausblenden.

Kleine Gefahren

Und natürlich könnte ich jetzt auch so etwas schreiben, wie:
„Jetzt stellen Sie sich mal vor, was wäre, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen auf Facebook sind und Facebook ändert von heute auf morgen die Regeln, sodass die Plattform total unattraktiv wird. Sie haben sich evtl. über Jahre ihre Seite aufgebaut und von heute auf morgen ist alles wertlos und Sie müssen sich einen neuen Ort aufbauen.
Oder Sie sind auf Instagram und Instagram sperrt einfach Ihr Unternehmensaccount, weil eine Angabe falsch war. Oder ein soziales Netzwerk, auf dem Sie sich niedergelassen haben, entschließt sich von heute auf morgen nicht mehr in Deutschland präsent zu sein.“

Diese Theorien sind natürlich nur Theorien und die Wahrscheinlichkeiten sind wahrscheinlich auch nicht ganz sooo hoch. Aber in Zeiten von Trump & manch politischen Lage, könnte manch ein Pokern vielleicht doch mal dazu führen, dass irgendwelche Strafen oder neue Gesetze dazu führen, dass eine Plattform plötzlich nicht mehr da ist oder sich anders einschränkt. Ich mein, wer noch StudiVZ kennt, weiß auch, dass immer etwas überraschend passieren kann.
Jedenfalls hätten alle Szenarien ein ähnliches Ende.
Ihre gesamte Online-Präsenz wäre voraussichtlich von heute auf morgen weg!
Genauso wie alle geposteten Inhalte, Texte, Fotos, Videos, Kommentare, Feedback, Rezensionen, usw. weg wären.
Einfach so.
Und Sie müssten dann woanders wieder ganz neu und von vorne anfangen.

Die ideale Lösung: Website und Social Media

Verstehen Sie mich jetzt aber bitte auch nicht falsch: Social Media ist durchaus gut und auch wichtig!
Aber vielleicht nicht als Hauptseite.
Social Media ist mehr als Ergänzung bzw. als Möglichkeit, Ihre Inhalte, die Sie an einem zentralen Ort geschaffen haben, auf genau diesen sozialen Netzwerken zu zeigen, zu teilen und auch, um dort interagieren zu können.

Eine eigene Website ist „DAS“ zentrale und digitale Zuhause

– (Meistens) Immer erreichbar
– Für ALLE erreichbar
– Volle Kontrolle über Ihre Inhalte
– Bessere und größere Auffindbarkeit im Internet (z.B. in Suchmaschinen)
– Professionellerer Auftritt auf Ihr Design abgestimmt
– Mehr Möglichkeiten Funktionen anzubieten, die kein soziales Netzwerk bieten kann
– Zentrale Anlaufstelle für alle Informationen
– Alles auf einer Seite

Eine professionelle Website ist die zentrale Basis und Social Media bietet dafür einzigartige und zusätzliche Features zur weiteren Kundenbindung.
So erreichen Sie alle Zielgruppen und sind nicht von einer einzigen Plattform abhängig.

Zeit zu handeln?

Falls Sie zu den Unternehmen gehören, die aktuell nur auf Social Media setzen: Überdenken Sie Ihre Strategie. Eine eigene Website ist kein Luxus oder überflüssig, weil Sie da wenig oder kein Feedback oder Interaktionen bekommen, sondern eine Notwendigkeit.
Sie brauchen einen zentralen Ort im Internet, der immer zugänglich ist.
Für alle.
Und genau das, ist Ihre Website!

Und wenn Sie nach diesem Beitrag jetzt die Vorteile einer Webseite wahrnehmen und Lust auf eine eigene, zentrale Website haben, dann unterstütze ich Sie gerne dabei.
Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

1. Mai 2026/0 Kommentare/von Pascal
https://www.doden.net/wp-content/uploads/2025/05/warum-nicht-nur-social-media-blogartikel-doden1.jpeg 600 900 Pascal https://www.doden.net/wp-content/uploads/2019/04/logo-doden.net-pascal-doden-340-156.png Pascal2026-05-01 15:22:442026-05-01 15:22:44Warum es nicht gut ist, nur auf Social Media präsent zu sein

Weiterentwicklung – Ist wie das Wachstum eines Pflänzchens

Allgemein

Als Content Creator weiß ich eigentlich, wie wichtig es ist, sichtbar zu sein und vor allem zu bleiben, damit Interessierte auch wissen, dass man noch da ist.
Content, regelmäßige Updates, Pflege, neue Inhalte, aktive Präsenz, usw. – all das predige ich meinen Kunden. Und doch ist ausgerechnet meine eigene Seite seit über einem Jahr verwaist.
Vielleicht wird man einfach irgendwie Betriebsblind und kümmert sich eher um das Alltagsgeschäft. Und das ist hier ja nicht „Beiträge schreiben“, sondern meine Kunden beraten, unterstützen und mit ihnen zusammen „Ihre Projekte“ realisieren und präsenter zu machen.

Es ist wie ein kleines, zartes Pflänzchen

Auch wenn äußerlich scheinbar nichts passiert, kann unter der Erde ein komplexes Wurzelwerk entstehen. Genau so waren die letzten Jahre für mich – eine Zeit intensiver Entwicklung, die nicht immer von außen sichtbar war.

Nach einer Phase, die auch von negativen und ungesunden Momenten geprägt war, musste ich einiges in meinem Leben und meiner Arbeit neu ordnen. Trotz vieler Aufgaben in meinem Leben, hatte ich oft das Gefühl, nie genug zu leisten und nie gut genug zu sein. Und ohne Unterstützung und fehlendem Feedback wurde die Last irgendwann auch erdrückender, als es selbst lieb war.

Ich war wie ein Setzling, der zu schnell wachsen wollte, ohne dass die Wurzeln Zeit hatten, sich richtig zu verankern.

Liebe & Dünger für das Wachstum

Aber manchmal kommt Weisheit von unerwarteter Seite. Eine Kundin weigerte sich per E-Mail, meine Rechnung zu begleichen. Mein erster Gedanke: „Oh nein, sie ist unzufrieden.“ Doch als wir telefonierten, kam die Überraschung: Sie fand meine Rechnung zu niedrig – ja, richtig gelesen, ZU NIEDRIG.

„Wenn ich bedenke, was manche Handwerker allein für die Anfahrt berechnen“, sagte sie, „solltest du dich nicht unter Wert verkaufen. Dein Service und deine Unterstützung gingen weit über meinen Erwartungen und gehen weit über deine eigentliche Aufgabe hinaus. Dafür bin ich dir sehr dankbar, aber dafür musst du auch mehr bekommen!“

Diese Worte waren wie ein Dünger für mein Selbstwertgefühl. Anfangs fühlte es sich seltsam an, fast unangenehm. Aber wie eine Pflanze, die plötzlich die richtige Nährstoffmischung bekommt, brachten mich diese Worte zu wachsen – nicht nur in meiner Arbeitsweise, sondern auch in meinem Selbstverständnis.

Das kleine Pflänzchen streckt die Blätter

Der Weg war nicht einfach. Von einer Herausforderung ging es zur nächsten. Ich habe viele Bereiche meiner Leidenschaft und meines Kleinunternehmens reflektiert und bin vieles neu angegangen. Statt mich nur als jemanden zu sehen, der „gerne Webseiten macht“, begann ich, mich als das wahrzunehmen, was ich auch noch bin und sogar sein muss: ein Dienstleister mit Expertise, der seinen Kunden echten Mehrwert bietet.

Ein klassisches Beispiel aus meiner Anfangszeit: Ein Kunde fragte, ob ich auch nach der Übergabe der Webseite für ihn da sein würde. Meine Antwort war selbstverständlich: „Ja, klar.“ Aber für mich treudoofen Tomate  kam damals nicht der Gedanke auf, dass dies der aktive Wunsch sein könnte, auch nach der Webseitenerstellung für den Kunden da zu sein. Ich fand so etwas wie Pflegeverträge immer schwierig. Wahrscheinlich lag es auch daran, weil ich bei einigen Kunden leider schon sehen konnte, dass manche Webdesigner ihre Kunden in knebelähnliche Verträge hielten, zu oft extrem dreisten Preisen. So wollte ich nicht sein, weswegen ich meinen Kunden immer sagte, dass sich für sie da bin, ohne konkrete Angebote zu machen. Dass die meisten damit nichts anfangen könnten, war mir damals jedoch gar nicht wirklich bewusst. Für mich war es selbstverständlich und ich habe nicht wahrgenommen, dass für viele „WebDesign“ und alles, was damit zu tun hat, eben nicht so selbstverständlich ist. Kunden brauchen auch bei den Informationen und Angeboten eine Unterstützungshilfe und die habe ich meinen Kunden damals nicht gegeben.

Ich war wie eine junge Pflanze, die ihre Blätter zwar in alle Richtungen ausstreckte, aber ohne auch zu signalisieren, dass ich auch wirklich die richtige Pflanze ist. Denn von außen sieht ja keiner an den Blättern, dass eine Pflanze die Richtige für ihre Anforderungen ist. Das muss schon irgendwo stehen.

Von außen tat sich nicht viel, aber in innen

In den letzten Jahren habe ich vieles gelernt, was nicht unbedingt sofort sichtbar war. Wie bei einer Pflanze, die nicht immer nach oben wächst, sondern manchmal ihre Wurzeln tiefer in die Erde treibt, waren meine Wurzeln eben Erfahrung wie:

  • Ich habe gelernt, meine Arbeit und meinen Wert richtig einzuschätzen
  • Ich habe Strukturen geschaffen, die es mir ermöglichen, bessere Leistungen zu erbringen
  • Ich habe erkannt, dass ein gesundes Geschäftsverhältnis immer auf Gegenseitigkeit beruht
  • Ich habe Grenzen setzen gelernt – sowohl für mich als auch für meine Kunden
  • Ich habe verstanden, dass meine Beratungskompetenz weit über das reine Webdesign hinausgehen kann, wenn das Verhältnis und das Vertrauen miteinander stimmt.

Von Pflänzchen zur schönen Pflanze?

Die schönste Bestätigung kommt von meinen Kunden selbst. Wenn ich ihre Geschichten höre – oft von schlechten Erfahrungen mit anderen Dienstleistern – bestärkt mich das in meinem Konzept: Ein vertrauensvolles, faires und ehrliches Verhältnis zu pflegen, bei dem der Mensch oder das Projekt im Mittelpunkt steht.

Wenn mir eine Kundin sagt, dass ich „mehr als nur jemand bin, der Webseiten macht, sondern fast schon ein kompletter Unternehmensberater bin“ – dann ist das eine Ehre, die mich stolz macht.

Mein Selbstwert ist vielleicht nicht immer das ausgeprägteste und ich habe immer wieder mal die Sorge, nicht genug zu geben oder zu viel zu verlangen. Aber die Rückmeldungen meiner Kunden haben mir gezeigt, dass ich diese Angst nicht gewinnen muss. Ich wollte dies nur ansprechen, um wirklich nochmal ausdrücklich zu sagen, was für tolle Menschen und Projekte ich mittlerweile schon begleiten dufte, die mir ihr Vertrauen gaben und denen ich zeigen konnte, dass es das auch Wert ist. Und ich glaube, dass viele Projekte nur deswegen so gut wurden, weil das Verhältnis miteinander zu gut, gesund und vertraut war, sodass es eben allen Spaß macht oder gemacht hat.

Ein neuer Wachstumszyklus beginnt

Jedenfalls. Wie eine Pflanze, die nach einer Ruhephase mit neuer Kraft austreibt, glaube ich, dass ich jetzt auch in eine neue Phase starte. Mit diesem Artikel breche ich meine lange Schreibpause und kündige gleichzeitig an, dass sich bei mir und auf Doden.net ein bisschen was tun wird.
Vielleicht haben einige schon gesehen, dass ich mein Angebot versucht habe, grob in Worte zu fassen.
Das soll noch weiter ausgebaut und konkreter werden.

Zudem bin ich sehr dankbar für die guten, gesunden und oft schon freundschaftlichen Kundenverhältnisse. Für Menschen, die meinen Wert sehen und mir wertvolles Feedback geben. Die mich ermutigen, stolz auf meine Arbeit zu sein und angemessen dafür entlohnt zu werden.

Die Leidenschaft für mein Konzept, dass nicht nur aus „Internetseiten erstellen“ besteht, bringt mich näher an die Menschen heran – und nicht nur an deren Portemonnaie. Gleichzeitig habe ich aber auch gelernt, dass es für alle immer auch eine Win-Win-Situation sein muss. Wenn ich eine wertvolle Hilfe für meine Kunden bin, dann ist es nur richtig und Ehrensache, wenn ich dafür auch angemessen entlohnt werde.

Wie eine Pflanze, die ihre Blüten öffnet und Früchte trägt, freue ich mich darauf, was in den kommenden Wochen und Monaten noch so passiert. Neue Angebote, erweiterte Dienstleistungen und ein klareres Profil – all das wartet darauf, entdeckt zu werden.

Denn auch wenn eine Pflanze manchmal eine Weile braucht, um zu wachsen – wenn sie die richtige Pflege bekommt und im richtigen Boden steht, kann sie erstaunliche Höhen erreichen.
Und auch, wenn ich hoffe, dass ich diese Metapher nicht zu doll ausgereizt habe, fand ich die Verkettung eigentlich ganz passend.

Ich bin jedenfalls gespannt, wohin diese Reise noch führt.
Und ich freue mich, wenn ihr mich dabei begleitet.

Vielen Dank und alles Liebe
Euer Pascal

10. April 2025/von Pascal
https://www.doden.net/wp-content/uploads/2025/04/weiterentwicklung-doden.net-artikel.jpeg 600 900 Pascal https://www.doden.net/wp-content/uploads/2019/04/logo-doden.net-pascal-doden-340-156.png Pascal2025-04-10 14:24:142025-04-10 16:36:53Weiterentwicklung – Ist wie das Wachstum eines Pflänzchens

Warum sehe ich mich eher als Berater und nicht als WebDesigner?

Allgemein

Mit 13 erstellte ich meine erste HTML-Internetseite auf einem kostenlosen Hosting-Service meines damaligen Telefonanbieters. Sie bestand aus einer einigen Seite, auf der man ewig scrollen konnte und hatte Wolken als Hintergrund.
Im Laufe der Zeit erweiterte ich mein Wissen und lernte, komplexere Websites mit PHP und MySQL zu erstellen. Ich habe WebDesign jedoch nicht studiert, sondern eignete mir mein Wissen durch praktische Erfahrung an.
Nach einigen Jahren kamen dann allerdings auch Interessierte auf mich zu, die ihre Projekte mit mir zusammen realisieren wollten. Das war für mich eine Ehre und hat mir immer Spaß gemacht.

Die Welt des Webdesigns entwickelte sich jedoch ständig weiter, mit neuen, komplexeren Programmiersprachen und auch rechtlichen Anforderungen. Auch der Datenschutz erhielt auf Webseiten eine ganz neue Bedeutung. Es wurde so viel, dass ich mit dem Lernen gar nicht mehr hinterherkam. Trotz der steigenden Komplexität blieb meine Leidenschaft jedoch immer bestehen, besonders für diejenigen Projekte, die keine großen Budgets für individuelle Webpräsenzen haben.

Große Agenturen / Kleine Präsenzen

Wenn man sich an Agenturen wendet, kann man Internetauftritte bekommen, die preislich in jedem Fall in hohen vier- oder auch fünfstelligen Bereichen liegen können. Dafür bekommt man oft aber auch eine eigens individuell programmierte Webpräsenz, die entsprechend optimiert ist, hohe Sicherheiten besitzen und die bei Änderungen und Fehlern auch zügig repariert und verbessert werden. Das kostet natürlich.

Viele Menschen, die einfach nur eine Webpräsenz haben möchten, können oder wollen sich das aber nicht leisten. Gerade Bands, Künstler und Einzel- bzw. kleinere Unternehmen, möchten in den meisten Fällen einfach nur im Internet sichtbar und erreichbar sein.
Dafür aber so hohe Summen aufbringen zu müssen, finde ich selbst ich nicht richtig und ggf. auch gar nicht nötig.

Mein Ansatz ist anders…

Meine Idee ist es, effektive und dennoch kostengünstige Webpräsenzen zu schaffen, um Menschen und deren spannenden Projekte im Internet sichtbar zu machen.
Dafür programmiere ich aber nicht mehr selbst, sondern investiere oft mehr Zeit in Recherche, um Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen meiner Kunden entsprechen. Dabei ist es mir aber auch immer wichtig, Lösungen zu finden, die trotzdem weiterentwickelt und mit Updates versorgt werden, damit die Webseite auch bei Veränderungen im Internet oder bei möglichen Sicherheitsrisiken schnell wieder ordentlich funktionieren.

Ich hatte schon immer ein Talent dafür, im Internet Lösungen zu finden. Wenn andere ein Problem hatten oder etwas suchten, kamen sie meistens erst einmal zu mir.
Und in den meisten Fällen hat man sogar immer die Wahl, wie man etwas lösen möchte. Für alles gibt es immer mehrere Lösungen. Die einen sind günstiger, haben dafür oft weniger Funktion oder Gestaltungsmöglichkeiten und die anderen sind individueller, dafür aber auch teurer.
Trotzdem lohnt sich in der Regel immer die Zeit für eine Recherche.
Das zahlt sich nicht nur aus, sondern reicht in der Regel auch aus.

Komplexität / Sichtbarkeit

Eine gelungene Website sollte natürlich Standards erfüllen und ein bisschen Raum für Individualität bieten. Bei Visitenkarten darf man gerne etwas mehr spielen und bei Informationsseiten sollte man eine gewisse Form wahren.
Aber in erster Linie ist es wichtig, überhaupt sichtbar zu sein.
Denn viele Internetnutzer suchen keine einzigartige Internetseite mehr, sondern nach präzisen Informationen.

Für große und komplexere Webauftritte sind große WebDesign-Agenturen oder -Unternehmen sicher richtig und wichtig. Für alles andere findet sich im Internet aber auch kostengünstigere Lösungen, die einem ebenfalls attraktiv sichtbar machen, ohne an gewisse Services verzichten zu müssen.

Mehr als nur ein „Kunde“

Durch meine langjährige Erfahrung und mein Engagement fürs Finden von Lösungen, bin ich eher zu einem Webberater geworden, der dabei helfen kann, den Internetauftritt zu realisieren, der im Einklang mit den Zielen meiner Kunden steht.
Und da die Realisierung von Webpräsenzen meine Leidenschaft war und ist, habe ich schnell den Luxus entwickelt, mir die Menschen und Projekte auszusuchen, mit denen ich zusammenarbeiten möchte.
Der große Vorteil liegt darin, dass die Zusammenarbeit in der Regel immer ein langfristiges und vertrauensvolles Miteinander ergibt.
Einfach eine Win-Win-Situation auf beiden Seiten und oft auch ein Grund, weswegen ich das Wort „Kunde“ immer ein bisschen unpassend finde.
Denn oft begleite ich die tollen Projekte und Menschen eine längere Zeit, sodass es irgendwann auch ein ganz anderes Verhältnis ist.
Und das komplimentiert auch die Leidenschaft an dem, was ich tue.

5. August 2023/von Pascal
https://www.doden.net/wp-content/uploads/2024/04/webdesigner-vs-webberater-doden.net_.png 675 1200 Pascal https://www.doden.net/wp-content/uploads/2019/04/logo-doden.net-pascal-doden-340-156.png Pascal2023-08-05 15:00:482024-09-04 17:19:43Warum sehe ich mich eher als Berater und nicht als WebDesigner?
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  • pasCDOVielen Dank für das Lob. Da ich die Kritik bzgl. der Länge...23. Juli 2014 - 22:25 von pasCDO
  • Heike JakobToller Artikel!!!!!! Wirklich!!! Aber ich denke zu viel...23. Juli 2014 - 20:08 von Heike Jakob
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